Getreidefreies Hundefutter – Tests, Vergleiche, Infos

Vor sehr langer Zeit trafen sich Mensch und Hund. Wer sich wem angenähert kann, kann heute nicht mehr genau gesagt werden. Eines ist jedoch klar – es begann eine Freundschaft, die bis heute besteht. Der Hund ist meist nicht nur ein Haustier – er ist Familienmitglied, Partner und Seelentröster. Der Mensch kümmert sich um seinen Hund und versucht ihm ein schönes und gesundes Leben zu ermöglichen. Dazu gehören eine artgerechte Haltung, viel Bewegung, die richtige Beschäftigung und natürlich gesundes und den Bedürfnissen des Tieres entsprechendes Futter. Immer mehr Hundeliebhaber achten daher ganz besonders auf die richtige Ernährung ihres Haustieres. Um das perfekte Futter für den jeweiligen Hund zu finden, ist Information sehr wichtig.

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Hundefutter hat eine lange Geschichte

Zu Beginn der Futtermittelproduktion bestand Hundefutter zwar aus Fleisch, jedoch nur zu einem sehr geringen Teil. Den Großteil machte Getreide aus. Der Grund dafür ist einfach – Getreide war sehr preiswert und damit der ideale Füllstoff. Mittlerweile weiß man jedoch, dass Getreide für den Hund nicht gesund ist. Der Hund ist als Nachfahre des Wolfes ein Fleischfresser. Im Laufe der Domestikation hat er sich zwar dem Menschen sehr gut angepasst und verträgt deutlich mehr als das Wildtier Wolf. Dennoch ist der Verdauungstrakt des heutigen Haushundes nicht darauf ausgelegt, Getreide zu verdauen. Die Verdauung dauert sehr lange und es kommt in vielen Fällen zu Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung. Andere Tiere reagieren auf die Zugabe von Getreide mit Allergien oder Unverträglichkeiten. Bei artgerechtem und gesundem Hundefutter wird daher auf Getreidezugabe jeglicher Art verzichtet. Auf unserem unabhängigen Testportal für Hundefutter finden Sie viele Testberichte und Informationen zu gesundem Hundefutter ohne Getreide.

Hier finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihren Liebling mit gesundem Hundefutter zu versorgen und ihm damit eine der Grundlagen für ein langes Leben zu bieten. Wir zeigen Ihnen, welches Hundefutter Sie bedenkenlos kaufen und verfüttern können und auf welche Hersteller Sie sich in puncto gesundes Futter verlassen können. Wir bieten Ihnen ausführliche Testberichte zu Nassfutter, Trockenfutter oder Snacks und stellen Ihnen jene Sorten vor, die uns und unsere Tester überzeugt haben. Daneben finden Sie auf unseren Seiten viel Information zur Ernährung Ihres Vierbeiners, zum Thema getreidefreies Hundefutter sowie Rezepte, Vergleiche oder dezitierte Kaufberatung.

Was ist getreidefreies Hundefutter?

Zusammen mit Holly testen wir Hundefutter ohne Getreide

Zusammen mit Holly testen wir Hundefutter ohne Getreide

Wer schon länger Hundehalter ist, der weiß ganz genau, dass jedes Hundefutter anders ist. Schon, wenn man die Deklaration auf der Futterdose oder dem Sack genauer liest, erkennt man deutliche Unterschiede. Viele herkömmliche Futtersorten enthalten oft mehr als 50 Prozent Getreide. Häufig handelt es sich um billiges Hundefutter. Doch leider setzen auch exklusive Hersteller bis heute auf Getreide und so sind auch viele hochpreisige Futtersorten voll mit dem ungesunden Füllstoff. Erfreulicherweise verzichten immer mehr Hersteller völlig auf den Zusatz von Getreide. Sie stellen Hundefutter her, das vollständig ohne Getreide auskommt. Unter Getreide versteht man Weizen, Gerste, Roggen oder auch Dinkel. Durch diesen Verzicht besteht die Möglichkeit, einen deutlich höheren Fleischanteil zu erzielen. Für den Haushund ist ein Fleischanteil von über 70 Prozent im Futter ideal.

Checkliste für gutes getreidefreies Hundefutter

Checkliste für gutes getreidefreies Hundefutter

Der Hund kann gut ohne Getreide leben

Hunde benötigen keinerlei Getreide. Ihre Verdauung ist nicht darauf ausgelegt und der Füllstoff liefert darüber hinaus deutlich zu viele Kohlenhydrate. Fleisch dagegen ist für den Hund lebensnotwendig. Es enthält Proteine, die für ein gesundes Hundeleben unerlässlich sind. Proteine sind die Bausteine des Lebens und als solche an allen Körperfunktionen beteiligt. Neben den Eiweißstoffen sind für den Hund auch Fette von großer Bedeutung. Sie werden dem Futter in Form von hochwertigen Ölen zugefügt. Auch Fette sind für viele Abläufe absolut notwendig. Vor allem die Nervenbahnen, das Gehirn und innere Organe funktionieren ohne die richtigen Fettsäuren nicht, wie sie sollen. Aber auch Haut und Fell sind nur dann gesund, wenn die entsprechenden Fette zugeführt werden. Kohlenhydrate sollten lediglich in Form von Obst und Gemüse im Hundefutter vertreten sein. Sie enthalten alle notwendigen Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe um gesundes und artgerechtes Hundefutter optimal zu ergänzen. Kartoffeln, Möhren, Süßkartoffeln, Topinambur oder auch Erbsen sind beliebte Zutaten. Daneben dürfen Kräuter oder Wurzeln in gutem Hundefutter heute nicht mehr fehlen.

Auf die richtige Zusammensetzung kommt es an

Wichtig bei Hundefutter ist natürlich die korrekte Zusammensetzung sowie die Qualität der Zutaten. Alle Inhaltsstoffe müssen von guter Qualität sein und für den Hund leicht verwertbar sein. Die besten Zutaten nützen jedoch nichts, wenn sie nicht in der richtigen Mischung vorliegen. Zu viele Fette oder Kohlenhydrate etwa begünstigen Übergewicht und damit schwere Folgeerkrankungen. Hundefutter muss auf die Rasse und auf das Alter der Tiere abgestimmt werden. Ein Welpe hat andere Bedürfnisse als ein ausgewachsener Hund. Hier gibt es zum Beispiel spezielles Welpenfutter ohne Getreide. Ein Jagd- oder Arbeitshund wiederum wird einen deutlich höheren Energiebedarf haben als ein klassischer Familienhund. All diese Punkte sind für ein gesundes Hundeleben ausschlaggebend und müssen unbedingt berücksichtigt werden.

Vorteile von getreidefreiem Hundefutter

Getreidefreies Hundefutter bietet hier deutliche Vorteile. Es zeichnet sich durch hochwertige und gesunde Zutaten aus. Das größte Plus ist aber der hohe Fleischanteil. Er sollte aus gutem Muskelfleisch und Innereien bestehen. Diese sind für den Hund leicht und gut zu verwerten und liefern wertvolle Proteine und Fette. Getreidefreies Hundefutter wirkt sich sehr positiv auf die Gesundheit des Tieres aus:

  • Allergien und Unverträglichkeiten werden vermieden
  • Die Verdauung wird verbessert
  • Der gesamte Verdauungstrakt wird geschont und entlastet
  • Nährstoffe werden deutlich besser aufgenommen
  • Das Risiko für Übergewicht wird gesenkt

Getreide ist sehr ungesund

Vergleicht man nun getreidefreies Hundefutter mit herkömmlichem Futter, muss gesagt werden, dass es hier deutliche Unterschiede gibt. Bei normalen Futtersorten liegt der Schwerpunkt auf Getreide. Dieses wird als Füllstoff verwendet, der im Gegensatz zu Fleisch sehr kostengünstig ist. Hunde reagieren auf Getreide zumeist mit Verdauungsproblemen. Der Hund hat häufig Durchfall, der unerklärlich ist. Er kann aber auch unter starken Blähungen leiden, die sogar soweit gehen können, dass sie zur Nervenbelastung für den Halter werden. Magenbeschwerden, Übelkeit aber auch Verstopfung können ebenso Folgen von Getreide im Futter sein. Sollte der Hund an einem dieser Symptome leiden, so sollte unbedingt das Hundefutter genauer unter die Lupe genommen werden. Nicht selten ist Getreide daran schuld.

Der Verdauungstrakt wird entlastet

Bei Hundefutter ohne Getreide fallen diese Beschwerden im Normalfall weg. Der Getreideanteil wird durch hochwertiges Fleisch, durch Obst, Gemüse und Kräuter ersetzt. Dadurch wird das gesamte Verdauungssystem des Tieres entlastet und die Nährstoffe aus der Nahrung können deutlich besser aufgenommen werden. Die Ausscheidungen des Hundes werden sich rasch normalisieren und der Geruch wird nicht mehr so unangenehm sein. Darüber hinaus wird das Tier deutlich weniger häufig Kot absetzen, was ein weiterer Vorteil ist. Das Risiko für Allergien, Unverträglichkeiten oder Übergewicht sinkt deutlich.

Die Qualität ist sehr wichtig

Getreidefreies Futter muss jedoch auch den hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Wichtige Punkte dazu sind:

  • hochwertige Rohstoffe
  • eine schonende Zubereitung
  • die richtige Mischung der Zutaten

Wie finden Sie das richtige Hundefutter für Ihren Hund?

Um das richtige Futter für den eigenen Hund zu finden, muss man sich also ein wenig informieren und wissen was und in welcher Form es enthalten sein soll. Aufschluss über die Inhaltsstoffe gibt die Deklaration des Hundefutters. Darunter versteht man die Inhaltsangabe, die auf jeder Verpackung zu finden sein muss. Sie gibt genauen Aufschluss darüber, was im Futter in welcher Menge enthalten ist. Doch für den Laien ist diese Deklaration oft nur sehr verwirrend und er weiß danach nicht mehr als vorher.

Die Deklaration gibt Aufschluss über die Zutaten

Generell gibt es zwei unterschiedliche Arten der Deklaration: die offene und die geschlossene Deklaration. Während die geschlossene Deklaration nur Information über Nährstoffgruppen liefert, gibt die offene Deklaration genauen Aufschluss über die enthaltenen Inhaltsstoffe. Bei der geschlossenen Angabe kann man nur sehr grob erahnen, welche Stoffe für das entsprechende Futter verwendet wurden. Ist Getreide enthalten, wird dies als Getreide angegeben. Es kann nicht nachvollzogen werden, welche Getreidesorten dies etwa sind. Bei der offenen Deklaration wird jede einzelne Komponente angegeben, und zwar in der Reihenfolge, in der es mengenmäßig in der Trockenmasse enthalten ist. Wichtig hierbei ist jedoch zu wissen, was die Angaben genau bedeuten.

Eiweiß ist lebensnotwendig

Rohprotein ist in jedem Futter enthalten. Darunter versteht man die Eiweißverbindungen. Das Rohfett beschreibt alle enthaltenen Fettquellen. Unter Rohfaser sind die im Futter enthaltenen Ballaststoffe angeführt. Auch diese Deklaration hat ihre Tücken und auch sie kann Qualität vortäuschen, die nicht gegeben ist. Darum ist es auch bei diesen Bezeichnungen wichtig, zu wissen, was genau dahinter steckt, um beurteilen zu können, wie hochwertig die Futtersorte ist. Wir helfen Ihnen dabei, die Deklaration richtig zu bewerten, denn auf unserem Portal finden Sie alle dazu notwendigen Informationen. Einfach erklärt finden Sie sämtliche Informationen, um für Ihren Hund das optimale Futter zu finden. Wir zeigen Ihnen wie Sie ganz einfach minderwertige Zutaten erkennen können und was genau auf der Inhaltsangabe stehen muss, damit das Futter qualitativ entspricht. Der Preis von Hundefutter alleine ist keinesfalls aussagekräftig.

Nass- oder Trockenfutter?

Hunde Trockenfutter ohne Getreide

Hunde Trockenfutter ohne Getreide

Bei der Suche nach dem idealen Hundefutter stoßen Hundehalter zwangsläufig auch auf die beiden unterschiedlichen Arten – Feucht- und Trockenfutter. Getreidefreies Hundefutter ist in beiden Varianten erhältlich. Zu welcher Version man als Halter greift, bleibt dem Geschmack überlassen. Beide Sorten haben ihre Vor- und Nachteile. Allerdings muss angemerkt werden, dass Feuchtfutter deutlich artgerechter ist, weil es der natürlichen Nahrung von Fleischfressern eher entspricht. Kein Wunder also, dass die meisten Hunde deutlich eher zu Nassfutter tendieren und dieses bevorzugen. Bei Trockenfutter muss man ganz genau hinsehen. Die meisten dieser Futtermittel bestehen zu einem großen Teil aus Getreide. Das ist leicht erklärt. Getreide sorgt für die richtige Konsistenz und hält die Kroketten optimal in Form. Es gibt aber, wie erwähnt auch Trockenfutter, das ohne Getreide auskommt. In diesem Fall ist das Futter ebenso gesund wie das Nassfutter. Damit Sie sich ein Bild davon machen können, wo die Vor- und Nachteile dieser beiden Futtervarianten lieben, haben wir diesem Thema auf unseren Seiten Platz eingeräumt. Sie können hier gerne nachlesen, welches Futter besser zu Ihnen und Ihrem Liebling passt.

Nasses Hundefutter Empfehlungen

  • Preis pro kgPreis pro kg
  • BewertungBewertung
  • Unsere MeinungUnsere Meinung
  • Empfohlenes AlterEmpfohlenes Alter
  • GeschmackGeschmack
  • GetreidefreiGetreidefrei
  • Hoher FleischanteilHoher Fleischanteil
  • Anifit
  • anifit nassfutter ohne getreide
  • Preis pro kgca. 4,47-6,98€
  • Bewertung
  • Unsere Meinung100 von 100 Punkten
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil
  • Bellfor
  • bellfor
  • Preis pro kgca. 6,98€
  • Bewertung
  • Unsere Meinung95 von 100 Punkten
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil
  • Wildborn
  • elcarno
  • Preis pro kgca. 4,36-6,98€
  • Bewertung
  • Unsere Meinung90 von 100 Punkten
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil

Trockenes Hundefutter Empfehlungen

  • Preis pro kgPreis pro kg
  • BewertungBewertung
  • Unsere MeinungUnsere Meinung
  • FuttertypFuttertyp
  • Empfohlenes AlterEmpfohlenes Alter
  • GeschmackGeschmack
  • GetreidefreiGetreidefrei
  • Hoher FleischanteilHoher Fleischanteil
  • Bellfor Landgut-Schmaus
  • Preis pro kgca. 4,13€
  • Bewertung
  • Unsere Meinung90 von 100 Punkten
  • FuttertypTrockenfutter
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil
  • Wolfsblut
  • Preis pro kgca. 6,65€
  • Bewertung
  • Unsere Meinung90 von 100 Punkten
  • FuttertypTrockenfutter
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil
  • Wildborn
  • Preis pro kgca. 4,19€
  • Bewertung
  • Unsere Meinung90 von 100 Punkten
  • FuttertypTrockenfutter
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil

Man sollte sich nie auf die Werbung verlassen

Hundefutter hält leider oft nicht das was es verspricht. Werbung und auch die Hersteller selbst machen natürlich deutlich positivere Angaben, die sich in Wahrheit dann nicht nachvollziehen lassen. Keinesfalls sollte man sich daher auf Aussagen von Herstellern, der Werbung und auch nicht auf den Preis der Produkte verlassen. Auch Stiftung Warentest hat sich bereits dem Thema Hundefutter angenommen. Geprüft wurden als Alleinfuttermittel deklarierte Nassfuttersorten auf Qualität, Inhaltsstoffe und Verträglichkeit. Gleich zu Beginn der Tests erhielten beinahe 47 Prozent der getesteten Produkte die Note „Mangelhaft“. Das ist beinahe die Hälfte der ausgewählten Futtersorten. Dieses Ergebnis sagt damit leider einiges über die Qualität von Hundefutter aus. Der Grund für das schlechte Abschneiden vieler Futtermittel ist die Zusammensetzung. Alle diese Futtersorten tragen die Bezeichnung „Alleinfuttermittel“. Das bedeutet, es müssen alle wichtigen Nährstoffe in entsprechender Menge enthalten sein, die das Tier täglich benötigt um seinen Energiebedarf zu decken.

Viele Hundefuttersorten sind minderwertig

Das ist bei all diesen getesteten Sorten nicht der Fall. Ihre enthaltenen Nährstoffe können den Bedarf des Tieres nicht decken und sind daher schlicht gesagt minderwertig und sogar gefährlich für den Hund. Gefährlich deshalb, weil dem Hund die lebensnotwendigen Nährstoffe fehlen und daher die Abläufe im Körper nicht korrekt abgewickelt werden können. Über längere Zeit kann dies zu Mangelerscheinungen und in der Folge zu schweren Erkrankungen führen. Nur etwa 27 Prozent der Futtersorten, die getestet wurden, erhielten die Note „Sehr gut“. Alle diese Nassfuttersorten enthalten eine gesunde Mischung an Inhaltsstoffen. Daneben zeichnen sie sich durch eine entsprechende Futtermitteldeklaration aus. Anders als zu erwarten, handelt es sich keinesfalls nur um hochpreisige Sorten. Neben den bekannten Marken finden sich auch preisgünstige Sorten, die zu einem sehr fairen Preis angeboten werden.

Futtersorten und Tests – Gutes Hundefutter Liste 2018

Holly testet das getreidefreie Hundefutter von Bellfor

Holly testet das getreidefreie Hundefutter von Bellfor

Damit Sie sich einen Überblick über die aktuellen Futtersorten machen können, bieten wir Ihnen auf unserem Portal ausführliche Tests zu den getreidefreien Hundefuttersorten. Bei der Auswahl von Hundefutter sollten viele Kriterien beachtet werden, um Ihnen Arbeit und Zeit zu ersparen haben wir eine Liste von gutem Hundefutter ohne Getreide erstellt. Nachfolgend die besten getreidefreien Hundefutter-Sorten im ausführlichen Test.

Aktuelle Hundefutter ohne Getreide im Test 2018

Weitere Hundefutterhersteller und Marken im Überblick. Hier wurde (noch) kein Praxistest durchgeführt.

Alle diese Hundefutter Sorten sind getreidefrei und überzeugen durch eine hochwertige Qualität. Es wurde darauf geachtet das die getesteten Produkte wenig bis gar keine Zusatzstoffe enthalten und einen hohen Fleischanteil aufweisen. Im Test konnten die Hundefutter-Produkte durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und hochwertige Inhaltsstoffe punkten. In unserem Hundefutter Vergleich finden Sie weitere Informationen zu der Zusammensetzung der einzelnen Produkte. Durch die positiven Bewertungen gehören die aufgezählten Produkte zu den Beliebtesten für getreidefreies Hundefutter.

Unsere Favoriten

Hervorgehoben werden können die Marken Anifit, Bellfor und Wildborn. Alle drei Marken zählen zu den höher preisigen Hundefuttersorten, überzeugen jedoch durch die sehr hohe Qualität. Neben unseren Empfehlungen aus den Praxistests sind auch Produkte von Herstellern wie Wolfsblut, Belcando, Black Canyon, Bosch, Dogs-Heart, Green Petfood, Josera, MereDog, Terra Canis und Earthborn Holistic postiv aufgefallen.

Nicht jeder Hund verträgt jedes Hundefutter

Trotz aller Test, Erfahrungen und Bewertungen kommt es immer wieder vor, dass Hund genau das Top-Futter nicht verträgt. Jeder Hund ist anders und jeder Hund hat andere Vorlieben. Ein Hund muss keine Erkrankung oder Allergien aufweisen und kann trotzdem eine Futtermarke nicht vertragen. In so einem Fall heißt es austesten, was dem Vierbeiner gut bekommt. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Viele Hunde lieben gerade billiges und minderwertiges Hundefutter. Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung. Diese Futtersorten enthalten oft Aroma- und Farbstoffe sowie Geschmacksverstärker. Alle diese Stoffe sorgen dafür, dass Futter gut und angenehm riecht und lecker aussieht. Hunde sind hier nicht unbedingt heikel, wenn man bedenkt, dass sie selbst Pansen mit Freuden genießen können. Für den Hundehalter ist die Optik jedoch oft ausschlaggebend. Hier spielen also die Farb- und Aromastoffe eine große Rolle.

Zusatzstoffe sind nicht notwendig

Die Geschmacksverstärker jedoch zielen direkt auf den Geschmackssinn des Hundes ab. Sie machen ihn regelrecht süchtig nach mehr. Sie täuschen ihn und so kann es passieren, dass der Hund nur noch diese spezielle Futtersorte fressen möchte. Dass alle diese Inhaltsstoffe chemisch hergestellt werden, ist vielen Hundehaltern nicht bewusst. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ihnen noch viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Alle diese Stoffe sind für den Hund keineswegs notwendig. Sie sind sogar schädlich. Sie stehen im Verdacht, Allergien und Unverträglichkeiten zu begünstigen. Es ist daher sinnvoll auf Hundefutter mit genau diesen Inhaltsstoffen unbedingt zu verzichten. Die Deklaration gibt Aufschluss darüber, ob im gewählten Futter einer dieser Stoffe enthalten ist. Auf unserem Portal finden Sie ausführliche Informationen zu Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen sowie den Geschmacksverstärkern.

Was ist BARF?

BARF für den Hund - völlig getreidefrei

BARF für den Hund – völlig getreidefrei

Wie man sieht, gibt es zahlreiche Informationen, die erforderlich sind, um den Hund mit gesundem Hundefutter zu versorgen. Viele Hundehalter verzichten daher ganz auf industriell gefertigtes Hundefutter. Sie greifen auf BARF zurück. Hinter diesem Schlagwort versteckt sich eine sehr gesunde und vor allem artgerechte Ernährung für Hunde. BARF orientiert sich an der natürlichen Ernährung des Hundes, dem Genuss von rohem Futter. In der Natur jagen Wölfe ihre Beute und verzehren diese roh und komplett. Das bedeutet, sie fressen Haut, Fell, Innereien, Muskelfleisch und auch Knochen. Genau diese Mahlzeit wird beim BARF simuliert. Jede einzelne Mahlzeit wird speziell für den Hund zubereitet und besteht aus rohem Fleisch, Knochen, Gemüse, Obst, Kräutern und Ölen.

Die Rohfütterung und ihre Vorteile

BARF ist genau deshalb bei vielen Hundehaltern so beliebt. Sie können die Zutaten selbst auswählen, mischen und damit die Mahlzeit zubereiten. Der Hundehalter entscheidet damit selbst über die Qualität, die er verwendet und er kann jede Mahlzeit genau den Bedürfnissen des Hundes entsprechend zubereiten. Allerdings gibt es auch beim BARF einige Punkte, auf die es zu achten gilt. Für Anfänger ist es daher nicht ganz so einfach. Spezielle Fütterungspläne und Ernährungsberatung helfen hier weiter. Wir liefern Ihnen detaillierte Informationen zum Thema BARF. Wir erklären Ihnen auf unseren Seiten genau, was dahintersteckt. Sie erfahren, worauf Sie achten müssen und wie Sie die perfekte Mahlzeit für Ihren Liebling zubereiten können.

Gute Ernährung kann Krankheiten vorbeugen

Die richtige Ernährung ist für den Vierbeiner von großer Bedeutung. Sie kann dazu beitragen, dass er ein gesundes und aktives Hundeleben führen kann. Leider kann es aber immer wieder vorkommen, dass das Tier erkrankt. Manchmal hängen diese Erkrankungen eng mit der Ernährung zusammen oder werden sogar durch falsche Fütterung ausgelöst. Eine Krankheit, von der Hunde in der letzten Zeit immer häufiger betroffen sind, ist die Allergie. Allergien zählen zu den sogenannten Zivilisationskrankheiten und zeichnen sich durch eine überschießende Reaktion des Immunsystems aus. Der Hund beginnt, unter unerklärlichen Symptomen zu leiden. Das können Verdauungsbeschwerden sein oder aber auch Probleme mit Haut und Fell. Oft dauert es lange, bis eine Allergie erkannt wird und noch viel länger, bis der Auslöser gefunden ist. Ein Hund kann nicht geheilt werden. Allerdings kann der Hundehalter das Leiden des Tieres lindern helfen. Richtige Ernährung und Kenntnisse über die Erkrankung können hier eine große Hilfe sein.

Allergie oder Unverträglichkeit

Für den Laien ist oft nicht erkennbar, ob es sich um eine Allergie oder doch vielleicht um eine Unverträglichkeit handelt. Diese beiden Erkrankungen zeigen ähnliche Symptome und beide können mit dem Futter in Verbindung gebracht werden. Bei einer Unverträglichkeit kann der Hund einen Stoff im Futter nicht richtig verwerten. Er reagiert daher mit Symptomen darauf. Bekannt ist etwa eine Glutenunverträglichkeit. Gluten ist in vielen Getreidesorten enthalten und auch bei Menschen für Unverträglichkeiten bekannt. Im Gegensatz zur Allergie spielt das Immunsystem bei der Unverträglichkeit keine Rolle. Auch bei der Unverträglichkeit gibt es keine Heilung. Hier hilft, wie bei der Allergie auch, nur eine Vermeidung des Auslösers. Wir geben Ihnen auf unseren Seiten einen Überblick über diese Erkrankungen und Tipps, worauf Sie achten sollten, wie Sie Ihr Tier unterstützen und ihm helfen können seine Lebensqualität wiederzuerlangen.

Gesunde Zähne – gesunder Hund

Eng mit der Ernährung verbunden sind auch Erkrankungen der Zähne. Falsches Futter mit hohem Zuckergehalt oder mit Getreide schadet den Zähnen. Es entstehen Zahnbeläge, die sich an den Zähnen ablagern. Mit der Zeit sorgt dieser Zahnbelag nicht nur für Zahnstein und Karies, sondern kann schlimme Zahnfleischentzündungen nach sich ziehen. Der Hund frisst nicht mehr, er hat Schmerzen. Eine Zahnsanierung vom Fachmann steht an. Das ist nicht nur für den Hund belastend, sondern auch für die Geldbörse. Probleme mit den Zähnen können bei Nichtbehandlung schwere Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Es kann sogar zur Schädigung innerer Organe kommen. Vorbeugen ist daher wichtig. Lesen Sie auf unserem Portal, warum Zähneputzen auch für den Hund von großer Bedeutung ist und wie Sie das am besten bei Ihrem Liebling machen.

Getreide schadet den Zähnen

Getreide im Hundefutter ist nicht nur ungesund für den Hund und schädlich für dessen Zähne. Es fördert auch Übergewicht. Übergewicht entsteht, wenn ein Lebewesen mehr Nährstoffe zu sich nimmt, als es verarbeiten kann. Der Hund als Fleischfresser benötigt große Mengen an Eiweiß, um seinen täglichen Nährstoffbedarf zu decken. Kohlenhydrate kann der Hundekörper im Notfall selbst herstellen. Sie sind daher nur in kleinen Mengen notwendig. Obst und Gemüse sind völlig ausreichend um den Bedarf zu decken. Viele Hundefuttersorten enthalten aber Getreide. Dieses liefert in den meisten Fällen jedoch deutlich mehr Kohlenhydrate, als der Hund effektiv benötigt. Das Zuviel an diesen Stoffen wird in Fett umgewandelt und im Körper abgelagert. Übergewicht entsteht.

Übergewicht ist für den Hund gefährlich

Übergewicht an sich ist nun keine Erkrankung. Allerdings kann es zu ernährungsbedingten Folgeerkrankungen führen. Hunde, die zu viel auf den Rippen haben, bewegen sich weniger. Sie haben Probleme beim Atmen und bewegen sich auch langsamer. Durch das vermehrte Gewicht sind das gesamte Skelett und vor allem die Gelenke belastet. Es drohen Gelenkserkrankungen, die die Beweglichkeit des Tieres deutlich einschränken und ihm Schmerzen verursachen. Je mehr Schmerzen, desto weniger Bewegung und desto mehr Gewicht – ein Teufelskreis. Übergewicht fördert jedoch auch Erkrankungen der inneren Organe. Leber, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge leisten Mehrarbeit und leiden darunter. Ein übergewichtiger Hund hat nebenbei ein erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken. Ja, ganz genau, auch unsere Hunde können an der Zuckerkrankheit, wie der Volksmund dazu sagt, erkranken. Diabetes ist eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse. Diese produziert kein oder zu wenig Insulin. Der Blutzuckerspiegel kann nicht mehr richtig reguliert werden. Bei Nichtbehandlung droht der Tod des Hundes. Wird Diabetes jedoch rechtzeitig erkannt und behandelt, hat das Tier gute Chancen auf ein schönes Hundeleben trotz Krankheit.

Die Magendrehung ist lebensbedrohend

Ebenfalls mit der Ernährung in Verbindung stehen Erkrankungen, die das Leben des Tieres bedrohen können. Eine dieser lebensbedrohenden Zustände ist die Magendrehung. Bei der Magendrehung handelt es sich immer um einen Notfall. Große Hunde mit tiefem Brustkorb haben ein deutlich höheres Risiko als kleine Hunde. Falsche Fütterung und ungeeignetes Futter können die Magendrehung begünstigen. Jeder Hundebesitzer sollte daher so gut wie möglich über Symptome und Maßnahmen Bescheid wissen, um seinem Hund im Notfall eine Chance geben zu können. Sobald der Hund Symptome zeigt, zählt jede Minute. Je mehr man daher darüber weiß, desto besser. Ein Grund mehr, sich auf unseren Seiten ein wenig umzusehen. Hier finden sie alles Wissenswerte zu diesem Notfall, ebenso wie zu anderen gefährlichen Zuständen wie etwa dem Darmverschluss.

Beim Darmverschluss hilft nur eine Operation

Auch der Darmverschluss ist lebensbedrohend und jeder Hundehalter sollte so gut wie möglich über die Symptome sowie über die Auslöser Bescheid wissen. Beim Darmverschluss liegt ein Hindernis im Darm vor. Dieses verhindert den Weitertransport von Kot. Es kommt zum Verschluss des Darmes. Passiert das ist rasche Hilfe gefragt. In den meisten Fällen ist eine Notoperation unumgänglich. Ein Darmverschluss ist ein großes Risiko und bedroht das Leben des Vierbeiners. Es ist daher unbedingt notwendig diesem Zustand vorzubeugen. Risikofaktoren sind zu viele Knochen oder Fremdkörper, die verschluckt werden können. Informieren Sie sich daher auf unserem Portal über die Risikofaktoren und was Sie tun können, um den Ernstfall zu vermeiden.

Parasiten und was man dagegen tun kann

Für Hundehalter besonders interessant ist auch umfangreiches Wissen um Parasiten, die den Hund stark belasten und seine Gesundheit gefährden können. Unter Parasiten versteht man Lebewesen, die den Hund als Wirt nutzen und auf oder in ihm leben. Das klingt erst einmal eklig und das ist es eigentlich auch. Bei Parasiten handelt es sich um Einzeller, Spinnentiere, Insekten oder auch Würmer. Beinahe jeder Hund kommt irgendwann in seinem Leben in die Verlegenheit von Parasiten heimgesucht werden. Das können ganz einfach Flöhe oder Zecken sein. Deutlich unangenehmer wird es dann mit den Würmern oder den Einzellern.

Flöhe sind unangenehm

Flöhe sind im Prinzip harmlose Parasiten. Sie leben auf dem Hund und ernähren sich von seinem Blut. Die Bissstellen entwickeln sich zu juckenden Pusteln. Das ist für den Hund sehr unangenehm aber nicht lebensgefährlich. Ist der Hund jedoch stark geschwächt oder noch sehr jung und der Flohbefall sehr stark, so kann es für den Hund gefährlich werden. Im Normalfall wird der Befall aber rasch erkannt und so kann er auch schnell behoben werden. Im Fachhandel gibt es dazu die geeigneten Mittel. Besser ist es jedoch immer vorzubeugen. Auch dafür gibt es die notwendigen Utensilien im Handel. Damit Sie wissen, wie ein Flohbefall verhindert werden kann oder was im Fall des Falles zu tun ist, sollten Sie sich auf unserem Portal umsehen. Hier finden Sie alle notwendigen Informationen und Tipps und Hausmittel, die angewendet werden können.

Giardien und Würmer können gefährlich werden

Giardien und Würmer sind im Gegensatz zu den Flöhen schon deutlich unangenehmer. Sie können für den Hund unter Umständen sehr gefährlich werden. Der Bandwurm und auch der Herzwurm können lebensbedrohend sein. Sie werden jetzt denken, dass eine Entwurmung hier absolut ausreichend ist, um den Würmern Herr zu werden. Das ist jedoch nicht so einfach. Auch hier ist Vorbeugung wichtig und oft lebensrettend. Was Sie tun können, um Ihren Hund vor diesen Parasiten zu schützen oder um sie rasch wieder loszuwerden, finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Dasselbe gilt für Giardien. Diese Einzeller leben im Darm des Tieres und können ihn stark schwächen. Schwere Durchfälle zeigen einen Befall an. Wir zeigen Ihnen, was zu tun ist und wann der Besuch beim Tierarzt unumgänglich ist.

Ein gesundes Hundeleben besteht aber nicht nur aus der richtigen Ernährung. Viele andere Faktoren sind ausschlaggebend, dass sich Hunde bei ihren Menschen wohlfühlen und ein artgerechtes und schönes Leben führen können. Wichtig sind ausreichende Bewegung, Spiel und Spaß und vor allem die Zuneigung ihres geliebten Menschen. Genau aus diesen Gründen finden Sie auf unserem Portal natürlich nicht nur Themen um gesundes Hundefutter ohne Getreide, sondern auch viele andere Informationen, die wichtig sind, damit der Hund ein wunderschönes Leben führen kann.

Nasses Hundefutter

  • Preis pro kgPreis pro kg
  • BewertungBewertung
  • Unsere MeinungUnsere Meinung
  • Empfohlenes AlterEmpfohlenes Alter
  • GeschmackGeschmack
  • GetreidefreiGetreidefrei
  • Hoher FleischanteilHoher Fleischanteil
  • Anifit
  • anifit nassfutter ohne getreide
  • Preis pro kgca. 4,47-6,98€
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  • Unsere Meinung100 von 100 Punkten
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil
  • Bellfor
  • bellfor
  • Preis pro kgca. 6,98€
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  • Unsere Meinung95 von 100 Punkten
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil
  • Wildborn
  • elcarno
  • Preis pro kgca. 4,36-6,98€
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  • Unsere Meinung90 von 100 Punkten
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil

Trockenes Hundefutter

  • Preis pro kgPreis pro kg
  • BewertungBewertung
  • Unsere MeinungUnsere Meinung
  • FuttertypFuttertyp
  • Empfohlenes AlterEmpfohlenes Alter
  • GeschmackGeschmack
  • GetreidefreiGetreidefrei
  • Hoher FleischanteilHoher Fleischanteil
  • Bellfor Landgut-Schmaus
  • Preis pro kgca. 4,13€
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  • Unsere Meinung90 von 100 Punkten
  • FuttertypTrockenfutter
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil
  • Wolfsblut
  • Preis pro kgca. 6,65€
  • Bewertung
  • Unsere Meinung90 von 100 Punkten
  • FuttertypTrockenfutter
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
  • GeschmackVerschiedene Sorten
  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil
  • Wildborn
  • Preis pro kgca. 4,19€
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  • FuttertypTrockenfutter
  • Empfohlenes AlterAlle Altersstufen
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  • Getreidefrei
  • Hoher Fleischanteil
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